AusZeit im Johanneum

Allzu oft nehmen wir nicht wahr, dass wir eigentlich dringend eine Pause benötigen, weil wir uns im privaten und beruflichen Leben selbst zu wenig Zeit schenken. Wir unterschätzen dabei, dass die Achtsamkeit nicht nur uns selbst zu Gute kommt, sondern sich damit auch unsere eigene Ausstrahlung und die Wirksamkeit des persönlichen Tuns verändern.

Eine Auszeit im Johanneum bietet die Chance,
– mit sich alleine zu sein,
– um innezuhalten
– und neue Kraft schöpfen zu können.

Die Auszeit im Johanneum ermöglicht Ihnen,
– Stress abzubauen,
– die eigenen Gedanken neu sortieren und reflektieren zu können,
– die Lebenssituation neu zu bewerten:

Neue Wege finden

Auszeit

Das Seminar im Johanneum versucht sowohl durch ökumenisch-christliche als auch durch ethisch-philosophische Angebote auf die Fragen, die das Leben aufwirft, Antwortmöglichkeiten aufzuzeigen. Leben findet immer in Beziehung statt, auf das jeder Einzelne von uns individuell, aber auch in Form von sozialisierten Verhaltensmustern – die das Leben erleichtern – reagiert.

Auch wenn das Leben, wie wir es wünschen, in „geordneten Bahnen“ verläuft, so werden wir immer wieder mit Fragen, die auch existenziell sein können, konfrontiert, auf die es neue Antworten zu finden gilt.
Was von diesen Fragen in einem Seminargruppen- oder im Einzelgesprächsangebot verlaufen sollte, ist Ihre individuelle Entscheidung.

Verankerung von Erkenntnissen im eigenen Leben

Veränderungen, auch die selbst gewünschten, brauchen Zeit und Stabilisierung, damit sie nicht zu guten Anstößen im Sinne der „Silvester-Wünsche“ werden.

Auf der Basis der im Seminar gewonnenen Erkenntnisse und im Prozess des langsamen Wirksamwerdens – verbunden mit Rückschlägen und Motivationsproblemen – besteht immer die Möglichkeit, individuelle Termine für den weiteren Austausch vereinbaren zu können.

Herausforderung durch die Pandemie

In der Herausforderung der Pandemiezeit kann ein Seminarangebot nur mittels eines Online-Angebots erfolgen, während das individuelle Angebot durchaus auch in der persönlichen Begegnung stattfinden kann.

Sich von der Pandemie nicht den eigenen Lebensrhythmus diktieren zu lassen und nicht resignativ im Sinne von „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ zu reagieren, ist ein Weg, um in dieser Zeit ein Licht im eigenen Tunnel zu entdecken.

Daher ist das Seminarangebot in dieser herausfordernden Zeit zwar eingeschränkt – weil unter den Bedingungen der Corona-Verordnung nicht alles umsetzbar ist – aber eben nicht ausgesetzt.

„Corona-Predella“ in der Peter-und-Paul-Kirche / Weil der Stadt

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